17 April 2007

Tödliches Virus

Pakistanische Moscheen warnen vor dem Virus, das über Mobiltelefone verbreitet wird und den Anwender tötet. Es war zwar ursprünglich ein Witz, aber mit ihrem besonderen Sinn für Wissenschaft können die Imame das natürlich nicht für einen Witz halten.

Der böse Westen arbeitet mit fiesen Tricks.

14 April 2007

Vergewaltigung wird bestraft

Wer vergewaltigt wird, wird bestraft. Der Täter manchmal auch. Aber wichtig ist es im Islam, dass das Opfer bestraft wird. Im einen Fall werden die Frauen gehenkt (im Iran üblich), im anderen gesteinigt, oder dann mit 80 Peitschenhieben korangemäss ausgepeitscht. Da hilft es nicht, wenn die Opfer vom Täter mit vorgehaltenem Messer ausgepeitscht wurden. Da hilft es auch nichts, dass die Opfer den Täter angezeigt haben. Die Sunna ist eindeutig: Ausserehelicher Verkehr gibt Peitschenhiebe oder Todesstrafe. Regel ist Regel. Und etwas anderes als Regeln kennt der Islam nicht.

Um es mit Max Liebermann zu sagen: „Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.“ (1)



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(1) siehe Wikipedia: Als er vom Fenster seiner Wohnung am Brandenburger Tor den Fackelaufmarsch anlässlich der Machtergreifung Hitlers sah, soll Liebermann gesagt haben: „Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.“

29 März 2007

Islam oder Sex?

Was interessiert den Muslim mehr, Islam oder Sex.
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Muslime sind auch Menschen.

Darf man in der Nase bohren?

Eine Frage, die nach einer Fatwa schreit:
Salam leute...
Hab da mal ne Frage und zwar:Ist es Haram in der Nase zu bohren??


Antwort:
Salam aleikum

Wenn man sich die Hände danach wäscht ist es das nicht. Denn haram ist etwas was der Prophet als haram erklärte, und das Nasenbohren erwähnt er nicht. Aber so wie man selbst nich jemandem die Hand geben will der in der Nase rumgebohrt hat, sollte man sich die eigene auch richtig waschen, bevor man mit anderen Menschen Kontakt hat.

Was macht ein Nicht-Muslim? Der arme Kerl wird nie wissen, ob er bohren darf, oder nicht, oder nur im Geheimen.

05 März 2007

Allah straft die Spötter

Der gute Mohammed wurde, wie das in jeder Gesellschaft nun mal ist, nicht von allen ernst genommen, ob seiner Vorstellungen auch verspottet. Heute würde man Karikaturen zeichnen, und zwar deutlichere als die weichgespülten Exemplare, welche wir alle kennen.

Aber laut "Leben des Propheten" (Abschnitt "Gott straft die Spötter") griff auch mal Allah ein, und schickte den Engel Gabriel vorbei.
Eines Tages kam Gabriel zum Propheten, während jene Spötter die Al-Ka‘ba umschritten. Der Engel stand neben Muhammad als Al-Aswad Ibn ‘Abdulmuttalib vorüberkam und Gabriel ihm ein grünes Blatt ins Gesicht warf, worauf er erblindete.

Dann kam Al-Aswad Ibn ‘Abdyaguth vorbei, und Gabriel deutete auf dessen Bauch, worauf dieser anschwoll und er an Wassersucht starb.

Als Al-Walid vorbeikam, deutete Gabriel auf eine Narbe, die sich jener Jahre zuvor am Knöchel zugezogen hatte, als er an einem Mann vom Stamm Banu Chuza‘a vorübergekommen war, der gerade seine Pfeile befiederte, wovon einer an seinem über den Boden schleifenden Gewand hängenblieb und ihn am Fuß verletzte. Diese ganz unbedeutende Narbe brach nun wieder auf, und er starb daran.

Dann kam Al-‘As Ibn Wa’il vorbei und Gabriel deutete auf seine Fußsohle; als dieser dann mit seinem Esel nach At- Ta’if zog und das Tier sich über einen Dornenbaum hermachte, drang ihm ein Dorn in die Fußsohle und tötete ihn.

Schließlich kam auch Al-Harith Ibn Tulaitila, und Gabriel deutete auf dessen Kopf, worauf sich dieser mit Eiter bedeckte und Al-Harith starb.

Nett, sowas. Echt religiös.

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Wenn Gabriel nicht zur Hand war, gings auch direkt:
„Ibn Chatal besaß zwei Singsklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit Ibn Chatal zu töten“ (Ibn Ishaq: „Das Leben des Propheten“). Weitere Beispiele hier im Kommentarbereich

21 Februar 2007

Selbstmordattentäter

Der Düsseldorfer Rosenmontagszug hat neben vielem anderen auch zwei Selbstmordattentäter gezeigt.

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) zeigte sich denn auch empört über die Aktion. ZMD-Generalsekretär Aiman Mazyek sprach in der «Westdeutschen Zeitung» von einer «Provokation um der Provokation willen». Der Islam werde als «Negativfolie benutzt, um Aufmerksamkeit zu erregen».

Da hat sich der Herr Mayzek aber ins Bein geschossen. Wie kommt er denn auf die unmögliche Idee, dass Selbstmordattentäter etwas mit dem Islam zu tun hätten?


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Im Januar hatte der ZMD-Generalsekretär mehr Witze über Muslime gefordert, und jetzt kriegt er sie - der Arme.
Analyse der muslimischen Reaktion auf die Attentäter-Darstellung: klickmich
Wie man in der Tradition umgeht mit Kritikern am Islam: klickmich
Jihad ist etwas ganz Friedliches und wer sich in die Luft sprengt kriegt fünf Dinge zur Belohnung: klickmich

11 Februar 2007

Titanic

Wenn sich der Muslimmarkt aufregt und zu Boykott aufruft, dann herrscht Heiterkeit im Saal:
Das so genannte Satireblatt Titanic hat eine Vorliebe sämtliche Religionen mit Hohn und Spott zu überziehen. In einer Zeit, in welcher der Islam auf der Abschussliste imperialistischer Machtpolitik steht reiht sich dieses Blatt in die allgemeine Medienschelte gegen den Islam und die Muslime ein und überschreitet dabei jegliches Maß an Anstand

Aus Titanic 10/02:

Reise- und Sprachtips Arabien Golan! Sie wollen Ihr Arabisch ibn, ehe es völlig versaud ist? Ich zeige Ihnen Scheichwege zum Erfolg: Am besten besteigen Sie in Frankfurt Amman (Mainhattan) die nächste Turban (Orientexpreß) und bejemen (verfügen) sich sudan (daraufhin) mit Karatschi (Affenzahn) Intifada (in die Wüste). Nehmen Sie genug Kis met (Geld mit) und vergessen Sie nicht Ihre Muezzin (Kondome) für den Fall, daß Sie sich verlibyen (verknallen). Es wäre doch schador (bedauerlich), wenn Sie dubai (in solchem Fall) in der Fremde Fatah (Papa) würden. Und gefährlich: Manches weibliche Feisal (Miststück) hat seinen Spaß daran, die Wadi (Schenkel) freizumachen und Sie in die Mubarak (Pferdestall) zu locken. Bahrain (dorthin) sollten Sie liba non (besser nicht) mitgehen, denn da will Sie nur irgendein Tunisgut (Zuhälter) einmauren (festhalten) und beschiiten (übern Hocker ziehen), bis Sie kaa Bageld (null Knete) mehr haben. Machen Sie lieber eine Sarazene (Theater) und ziehen die Omar (alte Ziege) an den Harem (Frisur). Oder geben Sie der Sure (Dirne) ein Bakschisch (Ohrfeige) und erklären Ihr: "Schatt el Arab" (halt's Maul!). Sie dürfen aber nicht kuwait (übers Ziel hinaus) gehen oder gar fellachen (dauernd kichern), denn das ägypten (macht einen) schlechten Eindruck und führt zu nichts als Gemekka (?rger). Friedemann Bedürftig

Aus Titanic 11/02 Auszüge

Über Afghanistan von Oliver Maria Schmitt ..... Hauptversorgungsgrundlage der afghanischen Bevölkerung ist der Islam. Er ist da drunten fast noch wichtiger als Opium für das Volk, welches aber seit einiger Zeit keine große Rolle mehr spielt (das Opium natürlich, nicht das Volk!). Der Islam ist eine sehr friedliche Religion und geht davon aus, daß alle Männer, die keine Rübenbärte tragen, totale Arschlöcher sind. Der Islam verachtet das Judentum, weswegen er von den Deutschen respektiert wird. Außerdem hat die islamische Kultur der Welt unermeßliche Schätze geschenkt: Tausendundeine Nacht, die Blaue Moschee von Istanbul, die Granada in Alhambra, die Fatwah gegen Heinrich Böll, den Damenbart, den Sarotti-Mohr, den Döner mit viel Scharrf, den Brautschleier, den autofreien Sonntag und Yussuf Islam alias Cat Stevens und Naddel Abd el Farrag alias Ralph Siegel. Wer Christ ist, wird von einem Moslem als "Ungläubiger" bezeichnet, im Bruder Moslem hingegen erkennt der Kamerad Christ zu Recht meist den "Ausländer" oder den "islamistischen Terrorist". Ausnahmen: Cem Özdemir und Kalif Storch.

Dieses und noch viel mehr kann nachgelesen werden unter www.titanic-magazin.de/archiv . Die Titanic hat eine Auflage von konstant 60.000 Exemplaren (mit ca. 100.000 Leser). Ein aktiver Boykott ist in jedem Fall nicht angebracht! So rief ein deutsche Boulevard-Blatt einmal die Leser auf sich bei der Titanic-Redaktion zu beschweren. Prompt stand dort das Telefon nicht mehr still. Dies nutzte die Redaktion gleich indem sie die wüstesten Beschimpfungen mitschnitt, auf CD presste und Ihren Abonnenten verteilte.

Auch werden auf der Homepage unter der Rubrik "Titanic-Leser stellen sich vor!" immer hasserfüllte Beschwerdebriefe abgedruckt. Zur Belustigung der regulären Leser. Daher empfiehlt der Muslim-Markt, falls jemand einmal einen Leser trifft, ihn auf diese die Menschenwürde verachtende Gesinnung des Blattes hinzuweisen. Darüber hinaus gehen wir davon aus, dass Muslime mit diesem atheistischen Kampfblatt ohnehin selten in Berührung kommen werden, so dass sich ein Aufruf zum passiven Boykott ohnehin erübrigen dürfte.

Bei den Ausfällen der Titanic gegen den Islam und die Muslime handelt es sich allerdings nicht um einzelne Ausnahmen. Die Satirezeitschrift, die vorgibt, mit Satire gegen den Strom zu schwimmen, nutzt viele Gelegenheiten, um ein seltsamer Eintracht mit der gleichgeschalteten Einheitspresse das allgemeine Feindbild hoch zu halten. So was z.B. das Titelbild der Juni-Ausgabe 2003 ein perfider Missbrauch der Niederwerfung der Muslime beim Gebet:



Ergänzung vom Februar 2006: Der Muslim-Markt wurde darüber informiert, dass die Titanic bzw. ihr nahe stehende Kreise obigen Boykottaufruf als Boykott in einen Zusammenhang der so genannten Muhammad-Karikaturen in 2006 und der Persiflage der Titanic darauf kund getan und darauf verwiesen haben. Wer hingegen obigen Boykottaufruf genau studiert, der wird erkennen, dass er aus dem Jahr 2002 stammt! Jenes Verhalten jener Trommler ist aber eine Bestätigung für diesen Boykottaufruf, denn offenbar ist dem Blatt bzw. seinen Anhängern jedes Mittel Recht, um Eigenwerbung zu betreiben, auch die Unwahrheit! Der Muslim-Markt selbst hat bis heute keinen einzigen Boykottaufruf im Zusammenhang mit den so genannten Muhammad-Karikaturen aus Dänemark veröffentlicht oder weitergeleitet, auch wenn wir die Veröffentlichung jener Karikaturen verurteilen!

Eines ist sicher an den Muslimen: Den Humor haben sie nicht erfunden. Zum lachen sind solche Typen dennoch.

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Quelle: klickmich

02 Februar 2007

Bimbologie

Das Buch eines türkischen Autors, mit dem Titel L'Atlas de la Création, zirkuliert an französischen Universitäten, worin die Evolutionstheorie mit Faschismus und Kommunismus zusammengebracht wird. Von Betrug der Vertreter der Evolutionstheorie ist die Rede, und von blutigen Verbindungen zwischen Evolutionstheorie und Faschismus, sowie Kommunismus.

Nach diesem Buch ist die Theorie von Darwin "die wirkliche Quelle des Terrorismus". Und weiter: (Quelle)
Diejenigen die den Terror verbreiten auf der Welt sind in Wirklichkeit Darwinisten. Der Darwinismus ist die einzige Philosophie, die den Konflikt positiv wertet und damit fördert.
Zwar ist der Darwinismus eine Theorie und keine Philosophie - aber die flexible Verbindung und schlafwandlerische Verwechslung von sich gegenseitig ausschliessenden Dingen ist nun mal das Markenzeichen des Islams.

Dem ersten Band sollen noch sechs weitere folgen. Es ist nicht bekannt, in welchem Band das Fliegende Spaghetti-Monster besprochen wird. Die Welt wartet gespannt.

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Mehr Bimbologie: klickmich
Die Bimbologe hat sogar einen Wiki-Eintrag: klickmich
Seine Freude über die Erleuchtung kann man bei PI kundtun: klickmich

17 Januar 2007

Grinitsch-Zeit tauschen mit Mokka-Zeit

So vertrottelt, wie die sind, glaubt man fast nicht, dass sie den Westen erobern wollen:

[Die Greewich-Zeit] hat zwei Probleme für die Welt geschaffen. Das erste wäre, dass das Magnetfeld der Erde in Greenwich 8.5 Grad beträgt, während es in Mekka null Grad beträgt.
[..]
Wenn ich um die Kaba von rechts nach links zirkuliere, erhöhe ich meine Körperzirkulation und folgendermassen bin ich voller Energie.

Den ganzen Stuss gibt's hier: klickmich

16 Januar 2007

Plus und Mal sind ein Kreuz

Die Muslime haben einen herrlichen Humor.

So haben sich schon Schüler geweigert, das Pluszeichen "+" zu verwenden, und nun gibt es eine Fatwa gegen das Multiplikationszeichen "x".

Die sind halt innovativ, haben sie doch nach eignen Angaben schon die Matheamtik erfunden, angefangen mit dem kleinen 1x1.

Wer 1+1 zusammenzählen kann, freut sich schon jetzt auf die Abschaffung des "t".

Wie gesagt, Muslime haben Humor. Viel Humor.

02 Januar 2007

Bekehrungs-Nachhilfe

Im Islam herrscht kein Zwang. Nie, keinesfalls. Man nennt das anders.

Im Leben des Propheten von Ibn Ishaq (1) wird mit Stolz gezeigt, wie jemand bekehrt wird.

Genauer genommen: Wie er schikaniert wird, bis er aufgibt:

Abschaffung der Götzenbilder in Yathrib

Nachdem die Muslime aus Yathrib nach der Huldigung bei Al-‘Aqaba nach Yathrib zurückgekehrt waren, bekannten sie sich dort öffentlich zum Islam. In ihrem Volk gab es noch einige Alte, die an ihrer Vielgötterei festhielten, darunter ‘Amr Ibn Al-Dschamuh, einer der Führer und Edlen der Banu Salima. Sein Sohn Mu‘av war bei Al-‘Aqaba dabei gewesen und hatte dem Propheten gehuldigt. Nach Brauch der Edlen hatte ‘Amr in seinem Haus ein hölzernes Götzenbild namens Manah, das sie als Gott verehrten und ständig sauberhielten. Nachdem die jungen Männer der Banu Salima den Islam angenommen hatten, pflegten sie sich des Nachts zu jenem Götzenbild des ‘Amr zu stehlen, es fortzutragen und kopfüber in eine der Senkgruben des Stammes zu werfen.
Am folgenden Morgen rief dann ‘Amr:
”Wehe euch! Wer hat sich vergangene Nacht an unseren Göttern vergangen?“
Dann machte er sich auf die Suche nach dem Götzen, und wenn er ihn gefunden hatte, wusch, reinigte und parfümierte er ihn.
”Bei Allah“, drohte er, ”wenn ich erfahre, wer dies getan hat! Schimpf und Schande werde ich auf ihn häufen!“
Sobald er aber des Nachts schlief, machten sie sich wieder über den Götzen her, und am Morgen mußte ihn ‘Amr, nachdem er ihn in der gleichen schmachvollen Lage gefunden hatte, wieder säubern und von seinem Gestank befreien. Als es ihm schließlich zuviel wurde und er den Götzen wieder einmal aus seiner Lage befreit und ihn wie üblich gereinigt hatte, band er ihm sein Schwert um und sprach:
”Wahrlich, ich weiß nicht, wer dir dies antut. Wenn etwas an dir ist, so verteidige dich. Du hast jetzt das Schwert.“
Nachdem er abends eingeschlafen war, kamen sie wieder, nahmen dem Götzen das Schwert vom Hals, banden ihm mit einem Strick einen toten Hund um und warfen ihn in eine der Senkgruben des Stammes.
Am Morgen sah ihn ‘Amr wieder nicht an seinem Platz und machte sich auf die Suche nach ihm, bis er ihn in jener Grube mit dem Kopf nach unten und mit einem toten Hund zusammengebunden fand. Als er ihn in diesem Zustand erblickte und die Muslime in seinem Stamm mit ihm redeten, nahm er durch Allahs Gnade den Islam an und wurde selbst ein guter Muslim.


Der arme Kerl hat sich unterworfen, nachdem ihm nichts anderes übrig blieb. Guter Muslim? Ja, das ist er - Muslim heisst "der sich Unterwerfende".

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(1) Leben des Propheten von Ibn Ishaq ist die Standard-Biographie des Mohammed, geschrieben im 8. Jahrhundert

Ein paar kleine Muslime in der Schweiz haben daraus gelernt: klickmich

19 Dezember 2006

Erkenntnisschub

Was passiert, wenn ein islamischer Gelehrter endlich den Koran begreift, kann man in diesem Filmchen sehen:





(Mit einem Dankeschön an Gudrun Eussner)

09 November 2006

Verpisst euch

Der Mann auf dem Bild, Mohammed Faisal Mushtag, hat mit seinen Freunden einen 15-Jährigen entführt, gefoltert und anschliessend bei lebendigem Leib verbrannt (1).

Die "Verpisst-Euch"- Geste machte er am Tag der Vorführung vor Gericht.

Wenn man sich vorstellt, dass er die Hände senkt und die Faust öffnet, dann sind die Hände in der Stellung zum Gebet, das ihn mit Allah verbindet.


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(1) Quelle

08 November 2006

Muschi-Markt

Die ultimative Fachseite - Für Ungläubige streng verboten!






Klickst du!

Update Januar 2006: Leider gelöscht.

07 November 2006

Der Schweisser

Gegenstimme klärt wieder einmal Rätsel der Menschheit:
Mohammed (historisch: Muhammad), der selbsternannte Prophet der Mohammedaner, war ein kranker Mann.

Er litt unter Hyperhidrosis, worunter man extrem starke und übermäßige Schweißabsonderung versteht. Zu allen möglichen Gelegenheiten soll er regelrechte Schwitzattaken zu erdulden gehabt haben, besonders immer dann wenn er seine “Offenbarungen” bekam.

Beim Lügen kommt ja manch einer ins Schwitzen, aber es geht noch weiter: klickmich

06 November 2006

Fleischhaufen

Der Imam Tadj Din al-Hilali hat in Australien erklärt, dass Frauen selber schuld sind, wenn sie vergewaltigt werden.
„Wenn man Fleisch draußen auf die Straße, in den Garten oder den Park stellt, ohne es zuzudecken, dann kommen die Katzen und fressen es. Wer ist nun Schuld - die Katzen oder das unverhüllte Fleisch? Das unverhüllte Fleisch ist das Problem. Wenn sie in ihrem Zimmer, in ihrem Zuhause war, in ihrer Hidschab, wäre kein Problem aufgetreten." (1)
Nach Protesten (der Kufr) liess er erklären, er sei falsch verstanden worden.
„Ich entschuldige mich vorbehaltslos jeder Frau, die sich durch meine Kommentare beleidigt fühlte. Ich hatte nur beabsichtigt, die Ehre der Frauen zu schützen, etwas, was in der Präsentation meiner Rede in The Australian verloren ging."
Die Muslime organisieren eine Demo zu seiner Unterstützung.

Er selber findet unterdessen, man dürfe Frauen gar nicht anschauen (2).

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(1) Quelle und Vita hier
(2) Quelle hier
Hübsche Entwicklung hier

Mullahs immer klüger

Indisches Erdbeben entstand durch das Fernsehen AHMADABAD/INDIEN ap/taz

Bislang dachten wir immer, Christen sind die klügsten Menschen der Welt, jetzt stellt sich heraus, es sind Muslime. Im indischen Unionsstaat Gujarat machen die Muslime das Fernsehen für das verheerende Erdbeben vor zweieinhalb Wochen verantwortlich. Sie warfen am Dienstag hunderte Fernsehgeräte von Hausdächern oder zerstörten sie mit Eisenstangen. Allein in der Stadt Surat wurden rund 400 Geräte zerschlagen. Dort hatte ein islamischer Kleriker erklärt, das Fernsehen habe die Gedanken der Menschen vergiftet und Allah erzürnt, und dies sei die Ursache für das Beben.

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Aus taz 14.2.2001, referiert in Muslim-Markt

04 November 2006

26 Oktober 2006

Freunde


Auf dem Bild steht: "Der Islam ist nicht euer Feind". Danke für die beruhigende Auskunft, zu der in Paris alle diese völlig normal angezogenen Menschen stehen. Denn wer nach Islamabad geht, der soll sich wie die Islamabadenser verhalten, und genau das tun diese Menschen. Das schafft Vertrauen und zerstreut sämtliche Befürchtungen in Islamabad.

17 Oktober 2006

Beruhigende Nachricht

Selbstmord-Bomber sind keine Wiederholungstäter.

Ist auch schon was.